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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Aytac Sulu: "Haben es Schalke lange schwer gemacht". Stimmen zum Spiel: https://t.co/Zuvx2AD4Ah #S04D98 pic.twitter.com/eVGaekHAWx  <p> Auch der Umstand, dass die Werkself nach dem 2:0 durch Baumgartlinger es verabsäumte, den Sack früher zuzumachen, missfiel Herrlich in seiner Spielanalyse. Angesichts des klaren Auswärtssieges gegen einen direkten Europapokal-Konkurrenten und der Eroberung von Platz zwei dominierte dennoch die Freude.  <p>  Dass nun zunächst in der heimischen Allianz-Arena nach dem noch benötigten Sieg gegriffen werden kann, ist für die Münchner natürlich eine richtig runde Sache — wenngleich es dann doch ein wenig ärgerlich ist, dass sich als Steigbügelhalter ausgerechnet die Borussia aus Gladbach angekündigt hat. <p> Achtmal in 15 Ligaspielen hat Bayern nämlich beide Halbzeiten für sich entscheiden können. â†’Zu den Quoten <p>  Der Konkurrenz dürfte ob der Frühform der Bayern schon ein bisschen angst und bange werden, da einige auf einen vielleicht etwas holprigen Start in die „Ã„ra Kovac“ spekuliert hatten. Irrtum — die Bayern haben nichts von ihrer Dominanz eingebüßt.  </pre>


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<pre>Folgerichtig hatte die Elf von AndrÃ© Schubert dem Spitzenreiter beim 3:1-Triumph im Hinspiel nicht nur die einzige Niederlage der gesamten Hinrunde beigebracht; ebenso waren die beiden Duelle des vergangenen Jahres für eine erstaunliche Ausbeute von vier Punkten gut.  <p> In Dortmund wird das Remis nach einer 4:0-Führung naturgemäß als Niederlage angesehen — und das ausgerechnet im Revierderby gegen den FC Schalke. Dementsprechend auch der Empfang bei der Hauptversammlung, die Spieler wurden von einem Großteil der Anwesenden ausgepfiffen.  <p>  Damit haben die Herthaner nun zwei Mal in Folge unentschieden gespielt — zuvor gab es ein 0:0 bei Mainz 05. <p> Damit gingen die letzten vier Bremer Liga-Treffer alle auf das Konto von Kruse. Insgesamt war Kruse an sechs der neun Bremer Liga-Tore beteiligt. Mit einem Tor-Anteil von 67â€‡Prozent ist er noch dazu wertvollster Spieler der Liga. <p>  Angesichts der konsequenten Sieglosigkeit muss es reichlich weltfremd wirken, dass der Klub nach dem jüngsten Remis einen gar nicht so niedergeschlagenen Eindruck hinterließ — schließlich schien das Duell gegen Werder schon so etwas wie die vorletzte Chance auf die Rettung zu sein.  </pre> 


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<pre> Doch wenn die beste Defensive der Liga anrollt, wird das Unterfangen Heimsieg natürlich ein schweres. Bochum mit nur einer Heimniederlage, Freiburg mit einer Pleite in der Fremde — halten am Ende sogar beide Serien?  <p> Sage und schreibe 30 Gegentreffer musste die Schubert-Elf über denselben Zeitraum hinweg hinnehmen — die letzten drei davon am Sonntag in Hamburg.  <p>  Und wie zwölf Siege, drei Remis und nur zwei Pleiten nach 17 Spieltagen belegen, kommt diese Momentaufnahme keineswegs von ungefähr. <p>  Diese betreffen im Besonderen die Trainerposition: Nachdem Werder Bremen mit vier Niederlagen in der Bundesliga sowie einer peinlichen Pokal-Pleite (gegen Sportfreunde Lotte) in die Saison gestartet ist, konnten sich die Hanseaten zumindest den Titel auf die Brust heften jene Mannschaft zu sein, die als erste den Übungsleiter ausgetauscht hat. <p>  Dank des wieder auf vier Punkte ausgepolsterten Vorsprungs auf die Schanzer scheint fürs Erste zwar die Gefahr des direkten Absturzes in die Liga gebannt; das Damoklesschwert der Relegation wird aber nach wie vor unmittelbar über den Köpfen der FSV-Spieler gesichert.  </pre>


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<pre> Vielmehr dürfte den Trainer die Frage beschäftigen, wieso seine Mannschaft bislang nur im schönen Breisgau funktioniert: Während im Schwarzwald-Stadion nach den Fohlen auch der Hamburger SV niedergerungen werden konnte, stehen Erfolgsmeldungen in der Fremde noch immer aus.  <p> „Die Tabellensituation ist nicht rosig, aber auch nicht dramatisch“, sagt Abwehr-Chef Georg Niedermeier zu Tabellenrang 11 mit 32 Punkten. Es ist genau die Region, die vor der Saison auch anvisiert wurde.   <p> Bei Borussia Dortmund ist große Krise angesagt. Innerhalb von zwei Monaten hat die Elf von Peter Bosz sehr viel an Boden verloren und ist vom ersten Tabellenplatz auf Rang fünf abgestürzt. <p>  Folglich haben die Chancen für S04 wohl lange nicht mehr so gut gestanden, auch in der Höhle des Löwen an der Dortmunder Vorherrschaft im Revier zu rütteln: Wir trauen den Gästen deshalb einen verdienten Zähler zu, der den jeweiligen Trends der letzten Tage Rechnung trägt.  <p> Ã„hnlich wie die Werkself ist auch Dortmund in der Champions League im Einsatz. Da beide Teams am Dienstag antreten mussten (Leverkusen in Marseille, Dortmund zuhause gegen Real Madrid, Anm.), hat keiner der beiden den Vorteil einer längeren Regenerationszeit.  </pre>


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<pre> Auch wenn die Eisernen vor dem gegnerischen Kasten zuletzt kaum einmal zu Potte kamen, legt sich unser Experte Alexander hier auf einen echten Klassiker fest: für den Tipp, dass beide Mannschaften im Borussia-Park treffen, nimmt er bei Happybet eine Quote von 1,67 in Empfang.  <p> Bestes Beispiel hierfür sind die stark ansteigenden Formkurven der Torschützen vom Dienst: Robert Lewandowski und Thomas Müller, der am vergangenen Samstag endlich seine mysteriöse Bundesliga-Ladehemmung (999 Minuten ohne Tor) überwand und den Treffer zum 4:0 beisteuerte.  <p>  Grund zur Unruhe sieht Schubert trotz des unerwarteten Liga-Absturzes nicht: „Wir sind in einer schwierigen Phase, die gibt es einfach. Aber das macht mir keine Angst. Diese Phasen enden auch irgendwann. Wir haben Mut, spielen ordentlich, haben reichlich Tor-Chancen — so werden wir bald wieder Erfolg haben.“ <p>  Daraufhin wurde das Spiel immer ausgeglichener. Erst ein unnötiger Ballverlust im Spielaufbau führte zu einem gefährlichen Angriff der „Bullen“, welchen Timo Werner mit Links vollendete und auf 2:1 stellte.  <p> Gerrit Holtmann fällt nach seiner Leisten-OP allerdings weiterhin aus. Da mit Riemann aber der Defensivverbund fit ist, dürfte der Fokus ohnehin auf der Abwehrarbeit liegen. Und vielleicht darauf, die gute Serie gegen Freiburg auszubauen.  </pre>


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